Gemeinsam meditieren, rezitieren,
Mantren singen, feiern
Aktuelle Termine findest Du weiter unten
🏵️ Termine
🏵️ Herzliche Einladung zu unsere Pujas und Rezitationen, vor Ort & Online:
Liebe Freund*innen, die Termine unserer Pujas und Rezitationen: Kalender
Puja (Sanskrit) mchod-pa (tibet.), bedeutet “Verehrung“ oder Ehrerweisung“ und ist eine Zeremonie, in der speziell geweihte Gaben dargebracht werden, um den Buddha zu ehren. Die Pujas sind offen für alle, die ein ernsthaftes Interesse am tibetischen Buddhismus haben.
Buddhistische Praxis (Gebete, Rezitationen, Meditationen, Mantren, Pujas, usw.) wird nicht nur für uns selbst, sondern für alle Wesen durchgeführt.
Daher widmen wir am Ende jeder Praxis unsere Verdienste allen anderen Wesen.
Für Medizin-Buddha Puja und Lama Choepa Guru Puja werden gesegnete Speisen (Tsog), die die Teilnehmer*innen mitbringen, während der Puja dem Buddha dargebracht und am Ende der Puja unter den Teilnehmer*innen aufgeteilt. Man kann – möglichst Bio – Obst, Süßigkeiten oder Knabbergebäck dafür verwenden, vielen Dank!
Hast Du Verwandte, Freunde und andere Mitmenschen oder Tiere, die krank, oder innerhalb der letzten 7 Wochen verstorben, oder in großen Schwierigkeiten sind, dann kannst Du uns deren Namen mitteilen, damit wir auch ihnen unsere Praxis widmen können. Schreibe uns einfach den Namen und gegebenenfalls das Sterbedatum und warum Du widmen möchtest (z.B. Krankheit, oder Widmung für kürzlich Verstorbene) an die E-Mail-Adresse ingrid.kraus@gmx.at und wir widmen unsere Praxis den Betreffenden.
Unsere SPENDEN-VORSCHLÄGE (bzw. Deine freie Spende): Deine Spende (für Kurse, Seminare, Lehrgänge und alle weiteren Veranstaltungen wie Pujas und Meditationen) ist ein Unkostenbeitrag und deckt die praktischen Kosten unseres Zentrums für die Ausrichtung des Unterrichts und die Bereitstellung des Lehrmaterials, es werden keine Gebühren für die Lehren (das Dharma) erhoben! Wir bedanken uns für Deine Spende und Unterstützung!
Bei Fragen zu unseren Pujas sende uns Deine Nachricht direkt als EMAIL – Vielen Dank 😊
Chenrezig Puja Mantra Rezitation für SH Dalai Lama
AnfängerInnen & Fortgeschrittene
Start: 21.3.25 um 17 Uhr: Vor Ort ohne Anmeldung / ONLINE-Teilnahme bitte um Anmeldung HIER

MANI MANTRA REZITATION für das lange gesunde Leben von SH Dalai Lama! Wir rezitieren OM MANI PADME HUM bis zum 6. Juli 2025, Seiner Heiligkeits 90. Geburtstag! Herzliche Einladung:
Gemeinsam mit anderen FPMT Zentren wollen wir dazu beitragen, dass Seine Heiligkeit ein langes, gesundes Leben erfährt, alle Seine Projekte zustande kommen, Glück und Frieden auf der Welt herrschen und wir Kyabje Lama Zopa Rinpoches Wunsch erfüllen, unsere Praxis Seiner Heiligkeit zu widmen.
Deswegen laden wir alle ein, sich an der Rezitation des Mantras OM MANI PADME HUM für SH Dalai Lama zu beteiligen.
START am Freitag, den 21. März 2025 um 17 Uhr
An diesem Abend gibt es auch die Möglichkeit Fragen zur Praxis zu stellen.
In den folgenden Wochen bitten wir alle die sich beteiligen wollen, eigenständig so viele OM MANI PADME HUM Mantren zu rezitieren wie möglich und diese auch zu zählen und am Ende jedes Monats die Anzahl der Mantren an Ingrid.kraus.gelugwien.at zu mailen.
Gut ist es dabei zumindest eine Art kurze Sadhana zu machen: goldene Gebetsbuch Bd 1, Seite 34-35 (Zuflucht bis Mandaldarbringung) danach den 4-Armigen Chenresig visualisieren und das Mantra rezitieren. Die Praxis auf Seite 36 mit der Widmung der Verdienste und Langlebensgebet für SH Dalai Lama beenden.
Wenn Du nur ganz wenig Zeit zur Verfügung hast, dann nur Zufluchtverse rezitieren, Chenresig/ AVALOKITEŚVARA oder SH den Dalai Lama bei der Mantrenrezitation visualisieren und dabei SH Dalai Lama ein langes und stabiles Leben wünschen und mit der Widmung beenden.
Hier findest Du das Goldene Gebetsbuch Bd 1 zum Download
Am 6. Juli 2025 wird Ew. Thubten Drolma zu Ehren des Geburtstages von Seiner Heiligkeit eine Abschluss Puja anleiten und wir wollen dann alle gesammelten Mantren Seiner Heiligkeit widmen.
Genauere Informationen folgen am 21.3.25.

AVALOKITEŚVARA (SANSKRIT) / CHENREZIG (TIBETISCH) IST DER BODHISATTVA DES MITGEFÜHLS, SEIN MANTRA OM MANI PADME HŪM IST WEIT VERBREITET UND BEKANNT. AUFGRUND SEINES GRENZENLOSEN MITGEFÜHLS IST CHENREZIG BESTREBT, ALLEN LEBEWESEN, DIE DIES WÜNSCHEN, ZU HELFEN.
SEINE HEILIGKEIT DER DALAI LAMA WIRD ALS SEINE VERKÖRPERUNG ANGESEHEN.
Wir rezitieren gemeinsam, meditieren, visualisieren und singen Mantren. Dadurch wollen wir unser Mitgefühl stärken, um Bodhicitta, das Streben nach Erleuchtung zum Wohl aller Lebewesen, zu entwickeln.
Damit Du einen Eindruck zur Chenresig-Puja erhältst, hier findest Du eine zum Download
Hier findest Du den Text / der Puja zum Download
WIR FREUEN UNS AUF DEIN DABEISEIN!
Freie Spende: Die Pujas werden auf freier Spenden-Basis veranstaltet, wir sind über jede kleine oder größere Unterstützung sehr dankbar. Jeder Beitrag ist willkommen. Danke. HIER SPENDEN
Arya-Tara Puja
Diese Puja ist eine kraftvolle Praxis um innere und äußere Hindernisse zu beseitigen.
Arya Tara ist bekannt als Mutter aller Buddhas. Sie steht für die Weisheit der Wirklichkeit, aus der alle Buddhas und Bodhisattvas geboren werden. Diese Weisheit ist die Ursache unseres Glücks. Auch unser spirituelles Wachstum entsteht aus dieser Weisheit. Tara, die Befreierin, steht für aktives Mitgefühl und die schnelle Verwirklichung aller Wünsche.
Wir rezitieren gemeinsam den Lobpreis zu den 21 Taras, meditieren, visualisieren und singen Taras Mantra.
jeden 1. Freitag, Anfänger*innen und fortgeschrittene Praktizierende sind herzlichst willkommen!
Medizinbuddha Puja
Diese Puja ist eine Praxis zur Heilung von Körper und Geist. Der lapislazuli-blaue Medizinbuddha (tib. Sangye Menla) verkörpert die heilende Qualität unseres eigenen Geistes.
Er hilft bei der Beseitigung von geistigen Hindernissen auf dem Weg zur Erleuchtung und bei körperlichen Krankheiten. Mit Hilfe der Praxis entwickeln wir die Fähigkeit andere Menschen in ihrem inneren Heilungsprozess zu unterstützen. Die Praxis von gemeinsamen Rezitationen, Visualisierungen und Mantren empfiehlt sich besonders für Menschen in heilenden und helfenden Berufen, für Kranke und kürzlich Verstorbene.
Wenn Sie oder ihre Lieben krank sind, Probleme haben, oder kürzlich verstorben sind, kommen Sie zur Puja oder schicken Sie uns ein email an info@gelugwien.at damit wir Sie in die Widmung (Gebete) einschließen können.
jeden 2. Freitag, Anfänger*innen und fortgeschrittene Praktizierende sind herzlichst willkommen!
HIER findest Du eine Medizin-Buddha-Puja zum Download.
Guru-Puja (tibet. Lama Chöpa)
Diese Praxis wird täglich in allen Gelug-Klöstern durchgeführt . Das Ziel ist mit dem Lama (Guru) in Verbindung zu treten und sich durch die Rezitationen und Gesänge inspirieren zu lassen. Sie ist eine Praxis des Gebens, bei der die Güte und das Mitgefühl unserer Lehrer gewürdigt werden. Diese Praxis bereitet den ganzen Pfad zur Erleuchtung in unserem Bewusstseinsstrom vor und ist ein geschickter Weg, viel positives Potenzial anzuhäufen und negatives Karma zu bereinigen.
Die Lama Chöpa Puja findet meist an Tsog-Tagen statt. Die genauen Termine findest du im Anschluss.
Anfänger*innen und fortgeschrittene Praktizierende sind herzlichst willkommen!
Bei Fragen zu unseren Pujas sende uns Deine Nachricht direkt als EMAIL – Vielen Dank 😊
Chenrezig Puja
Avalokiteshvara (sanskrit), ist der Bodhisattva des Mitgefühls, sein Mantra OM MANI PADME HUM ist weit verbreitet und bekannt. Aufgrund seines grenzenlosen Mitgefühls ist Chenrezig bestrebt, allen Lebewesen, die dies wünschen, zu helfen. Seine Heiligkeit der Dalai Lama wird als seine Verkörperung angesehen.
Der Text, den wir verwenden, wurde von Ven. Birgit Schweiberer (Getsulma Lobsang Drime) aus verschiedenen Quellen zusammengestellt. Wir rezitieren gemeinsam, meditieren, visualisieren und singen Mantren. Dadurch wollen wir unser Mitgefühl stärken, um Bodhicitta, das Streben nach Erleuchtung zum Wohl aller Lebewesen, zu entwickeln.
Jeden 4. Freitag, Anfänger*innen und fortgeschrittene Praktizierende sind herzlichst willkommen!
Damit Du einen Eindruck zur Chenresig-Puja erhältst, hier findest Du eine zum Download
Sutra vom goldenen Licht, Rezitation
Die Lesung und Rezitation des Sutras vom Goldenen Licht ist ebenso eine Form von Meditation: Wir lesen es auf Empfehlung von Lama Zopa Rinpoche an Feiertagen und für den Weltfrieden.
“DAS HEILIGE SUTRA DES GOLDENEN LICHTS IST ÄUSSERST KRAFTVOLL UND ERFÜLLT ALLE WÜNSCHE UND BRINGT FRIEDEN UND GLÜCK FÜR ALLE FÜHLENDEN WESEN BIS HIN ZUR ERLEUCHTUNG.
ES IST AUCH ÄUSSERST WIRKUNGSVOLL FÜR DEN WELTFRIEDEN, FÜR IHREN EIGENEN SCHUTZ, DEN SCHUTZ IHRES LANDES UND DER WELT. AUSSERDEM HAT ES EINE GROSSE HEILKRAFT FÜR LEBEWESEN IN DEM BEREICH, IN DEM SIE REZITIEREN.“ — LAMA ZOPA RINPOCHE
Das Buch ist in unserem Zentrum erhältlich und als PDF in unserer Mediathek erhältlich.
Bei Fragen zu unseren Pujas sende uns Deine Nachricht direkt als EMAIL – Vielen Dank 😊
Namen des edlen Manjushri für Lama Zopa Rinpoche
Wir rezitieren:
🧡🙏 DIE NAMEN DES EDLEN MANJUSHRI für die schnelle Wiederkehr der Reinkarnation von Lama Zopa Rinpoche und Schützerpraxis zur Beseitigung aller Hindernisse:
Zum Download:
Das GEBET: Die Namen des Edlen Manjushri und Allgem. PLC Gebete
Übersetzt aus dem Tibetischen von Dr. Birgit Schweiberer (Lobsang Drime).
Die deutsche Übersetzung von Dr. Birgit Schweiberer (Lobsang Drime) wurde anlässlich der Empfehlung Seiner Heiligkeit des XIV. Dalai Lama, die Rezitation der Namen des Edlen Mañjuśrī für die baldige Reinkarnation des Ehrwürdigen Kyabje Lama Zopa Rinpoche regelmäßig durchzuführen, im November 2023, zum Geburtstag von Rinpoche am 3. Dezember, aus dem Tibetischen erstellt.
Das Audio, als Lama Zopa Rinpoche die Namen des Edlen Manjushri rezitierte: AUDIO: HIER
Gebet zur raschen Wiederkehr von Lama Zopa Rinpoche (KOPAN): Text
4 Mandala Darbringung zu CHITTAMANI TARA

Verwendete Texte: Praxisbuch 2
Immer am 8. Tag des tibetischen Monats von 17 bis 19 Uhr rezitieren wir gemeinsam die „Darbringung der vier Mandalas an Chittamani-Tara”.
Mit der Puja bringen wir einerseits unsere Hingabe an Tara dar, andererseits versuchen wir selbst ihre vollkommen reinen Qualitäten zu erlangen. Durch unsere Beteiligung an der Praxis, der Rezitation der vier Mandala-Darbringungen und die Visualisierung reinigen wir unseren Körper, Sprache und Geist und entwickeln das ausnahmslose Mitgefühl und die höchste Weisheit Arya Taras.
Tara (tib. Drölma), die „Befreierin“, steht für die Auflösung von Hindernissen auf dem Pfad zur Buddhaschaft. Sie befreit uns von den verschiedenen Arten von Leiden und Ängsten in Samsara und dient uns als eine nie versiegende Quelle freudvoller Inspiration auf dem Pfad des Dharma.
Es heisst, Tara sei einst aus einer Träne Chenrezigs entstanden, die er aus seinem grenzenlosen Mitgefühl allen Lebewesen gegenüber vergoss. Deshalb wird Tara auch als „Essenz des Mitgefühls” bezeichnet. Eine andere Erzählung berichtet von Tara, die als Prinzessin Yeshe Dawa in der Welt „mannigfaltiges Licht” wiedergeboren wurde. Sie übte sich in grosser Hingabe in den Lehren des damaligen Buddha und brachte aus reinster Intention über eine unendliche lange Zeit zahlreiche Gaben an alle Buddhas, Bodhisattvas und Arhats dar. Durch diese Verdienste verwirklichte sie Bodhicitta. Eines Tages traten Mönche an Yeshe Dawa heran und belehrten sie, dass sie die vollständige Buddhaschaft erreichen würde, wenn sie Wunschgebete für eine Wiedergeburt in einem männlichen Körper aussprechen würde. Sie antwortete daraufhin: „Viele arbeiten in männlicher Form für das Wohlergehen der Lebewesen, aber nur wenige in einer Weiblichen. Deshalb soll ich bis an das Ende Samsaras als Frau für alle Lebewesen wirken!” Sie übte sich freudvoll in der Meditation und erlangte den Zustand, der auch als „Befreiung aller Lebewesen” bekannt ist. Durch diese Kraft befreite Yeshe Dawa jeden Tag hunderte von Millionen von Lebewesen von ihren weltlichen Gedanken und führte sie zu demselben glücksverheissenden Zustand. Daraufhin wandelte sie ihren Namen in „Tara” – die Befreierin – und der Buddha prophezeite, dass sie solange als die Bodhisattvi Tara bekannt sein und unermüdlich allen Lebewesen zu Hilfe eilen würde, bis jedes Einzelne die Buddhaschaft erreicht hat.
Viele der grossen indischen Gelehrten und verwirklichten Yogis, wie beispielsweise Tilopa, Naropa, Kandhapa und Atisha, erlangten die Buddhaschaft durch ihr Vertrauen und ihre Hingabe an Tara. Auch viele tibetische Lamas verdanken ihre Realisationen in den Pfaden des Sutra und Tantra ihrer Tara-Praxis. So lange wir uns in dem endlosen Kreislauf der Wiedergeburten befinden, besteht also kein Zweifel, dass Tara uns mit ihren vollkommen reinen Qualitäten zu Hilfe eilt und uns zur Buddhaschaft führt.
Die Puja wird hauptsächlich auf tibetisch aber teilweise auch auf deutsch rezitiert. Das tibetische Original stammt von Kyabje Gaden Trijang Rinpoche, einen der Tutoren des gegenwärtigen Dalai Lama.