PUJAS

gemeinsam meditieren, rezitieren,
Mantren singen, feiern

Aktuelle Termine finden Sie im Anschluss.

Puja (Sanskrit) mchod-pa (tibet.), bedeutet “Verehrung“ oder Ehrerweisung“ und ist eine  Zeremonie, in der speziell geweihte Gaben dargebracht werden, um den Buddha zu ehren.  Die Pujas sind offen für alle, die ein ernsthaftes Interesse am tibetischen Buddhismus haben.

Buddhistische Praxis  (Gebete, Rezitationen, Meditationen, Mantren, Pujas, usw.) wird nicht nur für uns selbst sondern für alle Wesen durchgeführt. Daher widmen wir am Ende jeder Praxis unsere Verdienste allen anderen Wesen. Haben Sie Verwandte, Freunde und andere Mitmenschen oder Tiere, die krank, oder innerhalb der letzten 7 Wochen verstorben sind  oder in großen Schwierigkeiten, dann teilen Sie uns deren Namen mit, damit wir auch ihnen unsere Praxis widmen können. Schreiben Sie einfach den Namen und gegebenenfalls das Sterbedatum und warum Sie widmen wollen an unsere E-Mail-Adresse und wir widmen unsere Praxis den Betreffenden.

Die Teilnahme an den Pujas ist, genauso wie der Besuch unserer Meditationen und Rezitationen kostenlos. Wir bitten Sie jedoch um eine (Geld)Spende (Dana = großzügiges Geben).  

Falls Sie dabei sein möchten, bringen Sie bitte für den Tsog (eine symbolische Opfergabe), wenn möglich, regionale, saisonale, biologische und fair gehandelte Opfergaben für den Altar mit, beispielsweise Früchte, Nüsse und nur etwas Süßes.

1. bis 4. Freitag im Monat 17:00 – 18:30

Aufgrund des aktuellen Lockdowns wegen der COVID Pandemie finden die Pujas derzeit ausschließlich Online statt.

In unserem Praxisbuch II (dem silbernen Buch) finden Sie diverse Texte für Pujas und weitere buddhistische Praxisanleitungen. Unsere beiden Praxisbücher sind bei uns im Zentrumsshop erhältlich. Diese Bücher können bei allen weltweit stattfindenden FPMT Veranstaltungen verwendet werden.

Diese Puja ist eine kraftvolle Praxis um innere und äußere Hindernisse zu beseitigen.

Arya Tara ist bekannt als Mutter aller Buddhas. Sie steht für die Weisheit der Wirklichkeit, aus der alle Buddhas und Bodhisattvas geboren werden. Diese Weisheit ist die Ursache unseres Glücks. Auch unser spirituelles Wachstum entsteht aus dieser Weisheit. Tara, die Befreierin, steht für aktives Mitgefühl und die schnelle Verwirklichung aller Wünsche.

Wir rezitieren gemeinsam den Lobpreis zu den 21 Taras, meditieren, visualisieren und singen Taras Mantra.

jeden 1. Freitag, Anfänger*innen und fortgeschrittene Praktizierende sind herzlichst willkommen!

Diese Puja ist eine Praxis zur Heilung von Körper und Geist. Der lapislazuli-blaue Medizinbuddha (tib. Sangye Menla) verkörpert die heilende Qualität unseres eigenen Geistes. 

Er hilft bei der Beseitigung von geistigen Hindernissen auf dem Weg zur Erleuchtung und bei körperlichen Krankheiten. Mit Hilfe der Praxis entwickeln wir die Fähigkeit andere Menschen in ihrem inneren Heilungsprozess zu unterstützen.  Die Praxis von gemeinsamen Rezitationen, Visualisierungen und Mantren empfiehlt sich besonders für Menschen in heilenden und helfenden Berufen, für Kranke und kürzlich Verstorbene.

Wenn Sie oder ihre Lieben krank sind,  Probleme haben, oder kürzlich verstorben sind, kommen Sie zur Puja oder schicken Sie uns ein email an info@gelugwien.at damit wir Sie in die Widmung (Gebete) einschließen können.

jeden 2. Freitag, Anfänger*innen und fortgeschrittene Praktizierende sind herzlichst willkommen!

HIER findet Ihr die Medizinbuddhapraxis und weitere Anweisungen für die Praxis an speziellen Buddha-Tagen, die auch zu Hause durchgeführt werden können.

Diese Praxis wird täglich in allen Gelug-Klöstern durchgeführt . Das Ziel ist mit dem Lama (Guru) in Verbindung zu treten und sich durch die Rezitationen und Gesänge inspirieren zu lassen. Sie ist eine Praxis des Gebens, bei der die Güte und das Mitgefühl unserer Lehrer gewürdigt werden. Diese Praxis bereitet den ganzen Pfad zur Erleuchtung in unserem Bewusstseinsstrom vor und ist ein geschickter Weg, viel positives Potenzial anzuhäufen und negatives Karma zu bereinigen.

jeden 3. Freitag, Anfänger*innen und fortgeschrittene Praktizierende sind herzlichst willkommen!

Avalokiteshvara (sanskrit), ist der Bodhisattva des Mitgefühls, sein Mantra OM MANI PADME HUM ist weit verbreitet und bekannt. Aufgrund seines grenzenlosen Mitgefühls ist Chenrezig bestrebt, allen Lebewesen, die dies wünschen, zu helfen. Seine Heiligkeit der Dalai Lama wird als seine Verkörperung angesehen.

Der Text, den wir verwenden, wurde von Ven. Birgit Schweiberer (Getsulma Lobsang Drime) aus verschiedenen Quellen zusammengestellt. Wir rezitieren gemeinsam, meditieren, visualisieren und singen Mantren. Dadurch wollen wir unser Mitgefühl stärken, um Bodhicitta, das Streben nach Erleuchtung zum Wohl aller Lebewesen, zu entwickeln.

Jeden 4. Freitag, Anfänger*innen und fortgeschrittene Praktizierende sind herzlichst willkommen!

FPMT

Panchen Losang Chogyen ist verbunden mit FPMT, einem Netzwerk buddhistischer Zentren, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Tradition des Mahayana weltweit zugänglich zu machen. An ca.160 Orten in 40 Ländern werden Studienprogramme, Meditationskurse und soziale Dienstleistungen angeboten.
Grundlage des FPMT ist die Lehre des tibetischen Meisters Lama Tsongkhapa

 

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